Die meisten Betriebe, die bei uns anrufen, haben kein Digitalproblem. Sie haben ein Zeitproblem: Termine im Kalender an der Wand, Bestände im Kopf, Angebote abends am Küchentisch.
Wir fangen deshalb nicht mit Technik an, sondern mit dem Tag: Was passiert von morgens bis abends, und an welcher Stelle geht Zeit verloren? Daraus wird eine Liste — und aus der Liste das, was wirklich gebaut wird. Manchmal ist das eine Website. Manchmal ist es eine Oberfläche, die niemand außer Ihrem Team je sieht.
Was wir bauen, betreiben wir meistens auch. Die Systeme unserer Kunden laufen auf eigenen Servern, die wir überwachen — nicht auf einem Baukasten, der nächstes Jahr die Preise verdoppelt.
